Ganovensatire über einen heruntergekommenen Waffenhändler, der einem südamerikanischen Diktator ein paar abgewrackte Flugzeuge andrehen will.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Die Waffenhändler verschiedener Firmen kämpfen darum, einen lukrativen Deal mit einem südamerikanischen Diktator zu machen. Der Weg zum Bombengeschäft ist allerdings ein dorniger, da zum Einfädeln die richtigen Stellen geschmiert werden müssen. Der heruntergekommene Glücksritter Eddie hat zwar nur ein paar abgewrackte Flugzeuge im Angebot, aber er weiß, wie man zum Erfolg kommt. Und dazu ist ihm jedes noch so absurde Mittel recht.

Etwas vordergründige Satire auf den Rüstungswahn: Der Verkauf eines Flugzeuges scheitert unter anderem an der Bekehrung eines Waffenhändlers zum Christentum.

Kritik

Mit dieser Ganovenkomödie versuchte William Friedkin drei Jahre nach dem schmerzhaften Desaster "Cruising" wieder auf die Beine zu kommen. Tatsächlich lässt sich sein handwerkliches Talent jederzeit erkennen, aber Friedkin ist zu abgebrüht und zynisch, um in der Ära leichter Komödien wie "Ghostbusters" wirklich punkten zu können. Nicht einmal mit Comedy-Star Chevy Chase in der Hauptrolle konnte der vergessene Film Beachtung finden.

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Info

Plakat des Films: Deal of the Century

Kinostart: nicht bekannt

USA 1983

Genre: Komödie

Originaltitel: Deal of the Century

Regie: William Friedkin

Drehbuch: Paul Brickman

Musik: Arthur B. Rubinstein

Produktion: Bud Yorkin, Steve Tisch, Jon Avnet

Kamera: Richard H. Kline