Kinostart: nicht bekannt

Clive Owen

Clive Owen
als Will Graham

Charlotte Rampling

Charlotte Rampling
als Helen

Jonathan Rhys Meyers

Jonathan Rhys Meyers
als Davey Graham

Malcolm McDowell
als Boad

Jamie Foreman
als Mickser

Ken Stott
als Frank Turner

Sylvia Syms
als Mrs. Bartz

Geoff Bell
als Arnie Ryan

Desmond Baylis
als Cannibal (Jez)

Kirris Riviere
als Big John

Brian Croucher
als Al Shaw

Ross Boatman
als Malone

Marc O'Shea
als Paulin

Handlung

Vor Jahren kehrte Gangster Will Graham aus guten Gründen der Londoner Crime Scene den Rücken, um auf dem vergleichsweise friedvollen Land unterzutauchen. Nun hat sein kleiner Bruder, der Partypillendealer Davey, Selbstmord begangen, jedenfalls behauptet man das, und Graham kehrt zurück, um die Wahrheit über Daveys allzu frühes Ableben heraus zu finden. Dort hat sich mittlerweile einiges geändert, seit er dabei war, und nicht alle alten Weggefährten sind erfreut, ihn wieder zu sehen.

Nach Jahren im Country-Exil kehrt Gangster Will nach London zurück, um den Tod seines kleinen Bruders zu rächen. Großes britisches Gangsterkino vom zuständigen Genre-Veteran Mike Hodges.

Kritik

In den frühen 70er ließ der britische Regisseur Mike Hodges in seinem Debüt-Paukenschlag namens "Get Carter" einen von Michael Caine gespielten Killer den Tod seines Bruders in der Unterwelt rächen. Ein halbes Jahrhundert später nun erzählt Hodges eine recht ähnliche Geschichte noch einmal und schickt Clive Owen ("Sin City") vor, um im Südlondoner Gaunergeflecht dem altgedienten "Caligula"-Darsteller Malcolm McDowell die Hölle heiß zu machen. Schnörkelloses Hardboiled-Gangsterkino in großer britischer Tradition.

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Info

Plakat des Films: Dead Simple

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/USA 2003

Genre: Thriller

Originaltitel: I'll Sleep When I'm Dead

Regie: Mike Hodges

Drehbuch: Trevor Preston

Musik: Simon Fisher-Turner

Produktion: Mike E. Kaplan, Michael Corrente

Kostüme: Evangeline Averre

Kamera: Michael Garfath

Schnitt: Paul Carlin

Ausstattung: Jon Bunker, John Ralph