Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Der ausgeklügelte Banküberfall verläuft zunächst ganz wie geplant. Doch als die drei Räuber mit stattlichen 50 Millionen im Gepäck zur Vordertür heraus eilen, fehlt vom Fluchtwagen dummerweise jede Spur. Kurz entschlossen flieht man vor der aus allen Richtungen nahenden Polizei genau dorthin, wo jene bestimmt zuletzt sucht: Aufs nächste Polizeirevier. Tatsächlich gelingt es ihnen, sich inkognito unter die Anwesenden zu mischen. Dann jedoch schöpfen einige Verdacht, während andere "die neuen Kollegen" in die Arbeit einbinden.

Eine Räuberbande sieht sich auf der Flucht nach dem Coup ihres Lebens gezwungen, unter Polizisten unterzutauchen. Gewagter Rollentausch und bizarre Situationen in einer ebenso charmanten wie rasanten Kino-Actionkomödie aus Frankreich.

Kritik

Chronologische Verschachtelung à la Tarantino ist erste Künstlerpflicht in dieser gut gelaunten, originell ersonnenen Actionkomödie aus Frankreich, dann kann es mitten in der Verfolgungsjagd losgehen und den Zuschauer an den Haken nehmen, während der sich noch fragt, wo ihm der Kopf steht. Danach sind die Fronten geklärt, und die Situation spitzt sich ungezwungen zu mit immer neuen, haarsträubenderen Herausforderungen für die nicht immer hellen Helden. Erste Wahl für Genrefans.

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Info

Plakat des Films: Das Versteck

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 2011

Genre: Komödie

Originaltitel: La planque

Regie: Akim Isker

Drehbuch: Jalil Naciri

Musik: Kalid Bazi

Produktion: Luc Besson

Kamera: Mostefa Bahtit

Schnitt: Julie Dupré

Ausstattung: Chloé Cambournac