Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Das Geisterhaus

Mit 80 Jahren läßt Esteban sein Leben Revue passieren. Er erinnert sich an den Tod seiner ersten Braut, die Liebe seiner Frau Clara, die Eigensinnigkeit seiner Tochter Blanca und an den Revolutionär Pedro, der sich ausgerechnet in Blanca verliebt. Und natürlich an den unehelichen Sohn Esteban, der das Unglück über die Familie bringt.

Esteban Truba ist zum Großgrundbesitzer und Politiker in Chile aufgestiegen. Die Familie, darunter seine Schwester Férula, aber auch seine Frau Clara, hat unter der harten Hand des Despoten gelitten. Im Alter wird dem Patriarchen der Hass seines unehlichen Sohnes Esteban zum Verhängnis. Viel zu spät ändert sich Truba, der die schlimmsten Niederlagen seines Lebens durch die von ihm selbst vorangetriebene politische Entwicklung, die zur Ermordung des Präsidenten Allendes führte, erleben muß.

Aufwendige Verfilmung des Weltbestsellers von Isabell Allende durch den deutschen Produzenten Bernd Eichinger ("Die unendliche Geschichte") und Palmen-Abonnent Bille August ("Pelle der Eroberer"). Ein außergewöhnliches Staraufgebot macht diesen Film zu einem Ausnahme-Ereignis. 3,7 Mio. Kino-Besucher waren begeistert.

Kritik zu Das Geisterhaus

Mit großem Aufgebot verfilmte Bille August den traumhaften, autobiographisch gefärbten Bestseller von Isabel Allende. Neben den Oscar-Gewinnern Jeremy Irons und Meryl Streep spielen Glenn Close, Winona Ryder und Antonio Banderas in dem lateinamerikanischen Epos um Aufstieg und Fall, das fünf Jahrzehnte umspannt.

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Info

Plakat des Films: Das Geisterhaus
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Dänemark/Deutschland/Portugal 1993

Länge: 2 h 25 min

Genre: Drama

Originaltitel: The House of the Spirits

Regie: Bille August

Drehbuch: Bille August

Musik: Hans Zimmer

Produktion: Bernd Eichinger

Kostüme: Barbara Baum

Kamera: Jörgen Persson

Schnitt: Janus Billeskov Jansen