Spannender Thriller um einem nuklearen Betriebsunfall.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

TV-Reporterin Kimberley und Kameramann Richard wollen einen Routinejob in einem Atomkraftwerk erledigen, werden Zeugen eines Betriebsunfalls, den Richard heimlich aufnimmt. Die Energiegesellschaft will verhindern, dass die Aufnahmen, die die TV-Station sofort unter Verschluss nimmt, gesendet werden. Kimberley, inzwischen politisch aktiviert, mobilisiert den Reaktortechniker Jack, der nicht länger schweigen will, und bringt die Sache an die Öffentlichkeit. Jack wird von Sicherheitsleuten der eigenen Firma erschossen.

Ein Unfall in einem Atomkraftwerk kann gerade noch verhindert werden. Diese "Beinahe-Katastrophe" wurde von einem Fernsehteam heimlich gefilmt.

Kritik

Produzent Michael Douglas (Richard) bewies, dass Kritik an einflussreichen Interessenverbänden möglich ist. Der Thriller ist vorbildlich in Engagement und Aufklärung, nimmt mit den Mitteln des Actionkinos Machtverhältnisse aufs Korn. Die Atomlobby verunglimpfte den Film während des Drehs. Tage nach dem Start ereignete sich in Harrisburg, Pennsylvania, der geschilderte Reaktorunfall. Der Titel deutet die Folgen an: Wenn das Kühlsystem des Reaktors ausfällt, können sich überhitzte Brennstäbe durch die Erdkugel bis nach China hindurch schmelzen.

Wertung Questions?

FilmRanking: 13964 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Das China Syndrom
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1978

Länge: 2 h 2 min

Genre: Thriller

Originaltitel: The China Syndrome

Regie: James Bridges

Drehbuch: Mike Gray, T.S. Cook

Musik: Stephen Bishop

Produktion: Michael Douglas

Kamera: James Crabe