Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Dangerous Parking

Noah Arkwright ist ein angesagter britischer Autor und Filmregisseur auf der Höhe des Ruhms. Ebenso ein alkoholabhängiger, asozialer, rund um die Uhr mit kunterbunt durcheinander eingeworfenen Drogen aller Art zugedröhnter, schmutziger, peinlicher Soziopath. Als ihn seine verbliebenen zwei Freunde zu einem Entzug drängen, leistet er zunächst mit Händen und Füßen Widerstand. Erst eine beunruhigende medizinische Diagnose und die frisch entbrannte Liebe zu einer Cellistin lassen zarte Einsicht keimen.

Ein schwer drogenkranker Kulturschaffender von wenig einnehmendem Wesen möchte seine vermeintlich letzte Chance nutzen, als er sich in eine junge Musikerin verliebt. Bös komisches, drastisch bebildertes und hervorragend gespieltes Suchtportrait.

Kritik zu Dangerous Parking

Makabres Portrait eines körperlich bereits schwer schlagseitigen Süchtigen in der Endphase seiner verschwommenen Existenz, überzeugend dargeboten mit aller nötigen visuellen Verspieltheit nach einem wohl autobiografisch eingefärbten Buch des bald darauf hart entschlafenen englischen Starliteraten Stuart Browne. Drastische Bilder und rabenschwarze Situationskomik in einer von Top-Darstellern getragenen, für seine Verhältnisse recht experimentellen Inszenierung des sonstigen Familienkinospezialisten Peter Howitt ("Johnny English").

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Info

Plakat des Films: Dangerous Parking

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 2007

Genre: Drama

Originaltitel: Dangerous Parking

Regie: Peter Howitt

Musik: Andre Barreau

Produktion: Richard Johns, Peter Howitt

Kostüme: Angela Billows

Kamera: Zoran Veljkovic

Schnitt: David Barrett

Ausstattung: Lisa Hall