Amerikanisch-italienischer Copfilm, in dem sich Harvey Keitel als korrupter Polizist buchstäblich mit Ex-Sex-Pistol John Lydon herumschlagen muss.

Kinostart: 10.06.1983

Harvey Keitel

Harvey Keitel
als Lt. Fred O'Connor

John Lydon
als Leo Smith

Nicole Garcia

Nicole Garcia
als Lenore Carvo

Die Handlung von Copkiller

Der korrupte New Yorker Polizist Fred O'Connor hat seine heimlichen Nebeneinkünfte gemeinsam mit seinem Kollegen Bob Carvo in ein weiträumiges Apartment investiert. Eines Tages folgt ihm der junge Leo Smith zu dieser Bleibe und behauptet, derjenige zu sein, der in der letzten Zeit reihenweise korrupte Cops umgebracht hat. O'Connor hat daran zwar seine Zweifel, beschließt aber, Smith vorerst in seinem Apartment gefangen zu halten. Zwischen O'Connor und Smith entspinnt sich ein bizarrer Kampf, der nach psychologischen Mätzchen in handfeste Gewalt ausartet.

Polizisten des New Yorker Rauschgiftdezernats fallen einer Mordserie zum Opfer. Lieutenant Fred O'Connor macht sich auf die Suche nach dem "Copkiller".

Kritik zu Copkiller

Eher obskurer Copfilm, den der italienische Regisseur Roberto Faenza ("Erklärt Pereira") mit amerikanischem Geld inszenierte. Harvey Keitel nimmt als korrupter Polizist am Rande des Wahnsinns seine Rolle in Abel Ferraras "Bad Lieutenant" vorweg und liefert sich ein bizarres, von homoerotischen Untertönen und Sadomasochismus geprägtes Duell mit John Lydon. Lydon wiederum lässt in seine mit Arroganz und Zynismus gesegnete Figur einiges von seinem Alter Ego Johnny Rotten, bekannt als Sänger der Punkband Sex Pistols, einfließen.

Wertung Questions?

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Copkiller
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 10.06.1983

Italien/USA 1983

Länge: 1 h 47 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Copkiller

Regie: Roberto Faenza

Drehbuch: Ennio De Concini, Roberto Faenza, Hugh Fleetwood

Musik: Ennio Morricone

Produktion: Elda Ferri

Kamera: Giuseppe Pinori

Schnitt: Nino Baragli