Kino-Debüt des österreichischen Regisseurs Michael Kreihsl über einen vom Pech verfolgten Schriftsteller.

Kinostart: 03.10.1996

Die Handlung von Charms Zwischenfälle

Der Schriftsteller Juvacev führt eine bemitleidenswerte, isolierte Existenz. Er steckt in Geldnöten und hat auch bei Frauen kein Glück. Er gerät in eine schier aussichtslose Lage, als ein Professor, dessen Frau Juvacev Avancen gemacht hat, von einer Ärztin aus Versuchsgründen vergiftet wird. Der Verdacht fällt natürlich auf Juvacev.

Jurvacev ist ein sprichwörtlich "armer Poet". Dann wird er auch noch des Mordes an der Frau eines Professors, der er Avancen gemacht hat, verdächtigt. Absurde, surreale Annäherung an die Schriften des russischen Dichters Daniil Charms.

Kritik zu Charms Zwischenfälle

In seinem ersten Kinospielfilm wagt der österreichische Regisseur Michael Kreihsl eine absurde, surreale Annäherung an die Schriften des russischen Dichters Daniil Charms. Mit seinem Werk gelinge ihm "der Brückenschlag von der Kunst zum Trivialen anstandslos, zwanglos fast", attestierte die Zeitung Die Presse dem Film.

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Info

Plakat des Films: Charms Zwischenfälle

Kinostart: 03.10.1996

Österreich 1995

Länge: 1 h 28 min

Genre: Drama

Originaltitel: Charms Zwischenfälle

Regie: Michael Kreihsl

Drehbuch: Michael Kreihsl

Produktion: Veit Heiduschka

Kamera: Oliver Bokelberg

Schnitt: Michael Kreihsl, Andrea Wagner