Stummfilmkomödie aus den Lehrjahren von Alfred Hitchcock.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Champagne

Ein New Yorker Millionär registriert mit Missfallen, dass seine Tochter nicht nur sein Geld verprasst, sondern auch noch einen jungen Mann heiraten will, der es nur auf ihr Vermögen abgesehen hat. Das Fass läuft über, als das Töchterlein sein Privatflugzeug nimmt, um ihrem Geliebten nachzureisen, der sich auf einem Luxusdampfer nach Frankreich befindet. Der Millionär folgt seiner Tochter nach Paris, wo er vorgibt, all sein Geld verloren zu haben. Nun sieht sich die Tochter gezwungen, einen Job als Blumenverteilerin in einem Cabaret anzunehmen.

Kritik zu Champagne

Nur mäßig beeindruckende Stummfilmkomödie vom späteren Meisterregisseur Alfred Hitchcock, der einen reichen Vater versuchen lässt, seiner verzogenen Tochter eine Lektion fürs Leben zu erteilen. Von der Qualität her kaum mit späteren Hitchcock-Filmen zu vergleichen, lassen sich bei genauerer Betrachtung zumindest einige Elemente finden, auf die er später erneut zurückgriff, wie beispielsweise der Blick durch den Boden eines Glases.

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Info

Plakat des Films: Champagne

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1928

Genre: Komödie

Originaltitel: Champagne

Regie: Alfred Hitchcock

Drehbuch: Alfred Hitchcock, Eliot Stannard

Produktion: John Maxwell

Kamera: Jack Cox