Kinostart: nicht bekannt

Nonso Anozie
als Cass

Natalie Press
als Elaine

Leo Gregory
als Freeman

Nick Bartlett
als Pub Stammgast

Gavin Brocker
als Prentice

Tiggy Allen
als Floristin

Helen Anderson
als Detective

Gemma Dyllen
als Tracey

Handlung

In den frühen 60er Jahren wird ein kleiner schwarzer Junge von einem weißen Arbeiterpärchen aus dem rauen Londoner Osten adoptiert, auf den schönen Namen Carol getauft und mit viel Liebe großgezogen. Als Teenager nennt sich Carol lieber Cass (nach Cassius Clay), um nicht überall sofort zusammengeschlagen zu werden. Bald wird aus Cass selbst ein gefürchteter Schläger, der sich den Hooligans von West Ham United anschließt, in deren Kurve (und als Türsteher) eine große Nummer wird und irgendwann im Gefängnis ein erfolgreiches Buch darüber schreibt.

In den frühen 80er Jahren erwirbt sich ein im weißen Arbeiterviertel groß gewordener schwarzer Teenager einen Ruf wie Donnerhall als Hooligan von West Ham United. Fesselnde Mischung aus Milieustudie und Gang-Thriller.

Kritik

Die englische Hooligangang Intercity Firm inspirierte bereits "Hooligans", "Footsoldier" und "The Firm", bevor nun Jon S. Baird, der Produzent von "Hooligans", dem ICF-Mitbegründer und berühmtesten farbigen Hooligan der Insel Cass Pennant ein Solo-Denkmal setzt mit diesem fesselnden, realitätsnahen Streetgang-Thriller, der zugleich ein soziologisch hochinteressantes Drama über jugendliche Identitätssuche und einen Kulturkonflikt der besonderen Art darstellt. Führende ICF-Rowdies haben Gastauftritte in diesem heißen Tipp für alle Freunde des modernen Brit-Thrillers.

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Info

Plakat des Films: Cass

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 2008

Genre: Thriller

Originaltitel: Cass

Regie: Jon S. Baird

Drehbuch: Jon S. Baird

Musik: Matteo Scumaci

Produktion: Jon S. Baird, Stefan Haller

Kamera: Christopher Ross

Schnitt: David Moyes