Kinostart: 07.01.1993

Handlung

Bei ihren Recherchen zum Thema "Urbane Mythen" stößt die Doktorandin Helen auf die Geschichte des Candyman, einen mit Hakenkralle bewehrten Killer. Schnell muß Helen feststellen, daß besagter Candyman mehr ist als nur ein Fabelwesen, denn ihre Alpträume beginnen mehr und mehr mit der Wirklichkeit zu verschwimmen.

Im Ghetto einer amerikanischen Großstadt soll nach einer uralten Legende der Candyman umgehen und seine Opfer mit einem Eisenhaken entleiben. Die Studentin Helen will für eine Dissertation mehr über die Geschichte wissen und gerät unversehens an einen ebenso brandgefährlichen wie anhänglichen Dämon, der ihren näheren Bekanntenkreis heimsucht und niedermetzelt, um ihr die Schuld in die Schuhe zu schieben. Der gehetzten Helen bleibt nur eine Wahl: sie muß dem Candyman Auge in Auge zum Duell gegenübertreten.

Virginia Madsen ("Highlander 2") gerät als aparte Anthropologin in den Bann eines einst zu Tode gequälten Malers, der nach fünfmaligem Anruf im Spiegel erscheint. Der "Candyman" entpuppt sich als gefährlicher Killer, dem sie sich schließlich in einem Zweikampf stellen muß.

Kritik

Nach Motiven von Horror-As Clive Barker ("Hellraiser") inszenierte der Brite Bernard Rose einen intelligenten, wenn auch verworrenen Schocker, in dem einmal mehr Träume eine elementare Rolle spielen. In Amerika ein Überraschungserfolg; auch bei uns ist der Candyman für eine Neujahresüberraschung gut.

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Info

Plakat des Films: Candyman's Fluch
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 07.01.1993

USA 1992

Länge: 1 h 33 min

Genre: Horror

Originaltitel: Candyman

Regie: Bernard Rose

Drehbuch: Bernard Rose

Musik: Philip Glass

Produktion: Sigurjon Sighvatsson, Steve Golin, Alan Poul

Kamera: Anthony B. Richmond