Das perfekte Geheimnis - auf KINO&CO

Kinostart: 12.08.1993

Die Handlung von Born Yesterday - Blondinen küßt man nicht

Der neureiche Tycoon Harry Brock fällt in Washington ein, um Senatoren für den Bau eines Einkaufszentrums zu gewinnen. Vom blauäugigen Auftreten seiner Gefährtin Billie öffentlich blamiert, engagiert er den Journalisten Verrall, der Billie die Grundzüge des politischen Allgemeinwissens beibringen soll.

Der neureiche Tycoon Harry Brock fällt in Washington ein, um Senatoren für den Bau eines Einkaufszentrums zu gewinnen. Vom blauäugigen Auftreten seiner minderbemittelten Gefährtin Billie öffentlich blamiert, engagiert er den Journalisten Varrall, der Billie die Grundzüge des politischen Allgemeinwissens beibringen soll. Zunächst zeigt sie sich lernunwillig, doch schon bald findet sie gefallen daran, mit Wissen zu glänzen. Und Billie erkennt, daß Harry sie von Anfang benutzt hat.

Vom blauäugigen Auftreten seiner minderbemittelten Gefährtin öffentlich blamiert, engagiert der neureiche Tycoon Brock den Journalisten Varrall, der ihr den guten Ton beibringen soll. Wenig modifizierte "Pygmalion"-Variante.

Kritik zu Born Yesterday - Blondinen küßt man nicht

42 Jahre nach George Cukors meisterlichem Screwball-Spaß "Die ist nicht von gestern" präsentiert Luis Mandoki ein nur wenig modifiziertes Remake der wortgewandten "Pygmalion"-Variante. Melanie Griffith agiert in der Rolle des quintessentiellen dummen Blondchens, mit der Judy Holliday seinerzeit den Oscar gewann.

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Info

Plakat des Films: Born Yesterday - Blondinen küßt man nicht
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 12.08.1993

USA 1993

Länge: 1 h 41 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Born Yesterday

Regie: Luis Mandoki

Musik: George Fenton

Produktion: D. Constantine Conte

Kamera: Lajos Koltai