Horror-Anthologie mit beeindruckender Besetzung.

Kinostart: 12.09.1980

Die Handlung von Asylum

Der junge Dr. Martin bewirbt sich für eine Stelle in einer abgelegenen Anstalt für Geisteskranke. Beim Vorstellungsgespräch der etwas anderen Art werden ihm vier Patienten und ihre Geschichten vorgeführt. Er erfährt von der Rache einer betrogenen, ermordeten und zerstückelten Ehefrau, von einem Schneider, der einen Anzug aus seltsamem Material für einen okkulten Zweck herstellen musste, einer Patientin, die von einer Freundin zu Mordtaten gedrängt wurde, und von einem Wissenschaftler, der glaubt, kleine Menschenfiguren zum Leben erwecken zu können.

Kritik zu Asylum

Horror-Anthologie aus dem Hause Amicus Productions, die in den 60er und 70er Jahren versuchten, den legendären Hammer Films nachzueifern. Hammer-Veteran Roy Ward Baker war für die Regie zuständig, das Drehbuch stammt von "Psycho"-Autor Robert Bloch. Beeindruckend vor allem die namhafte Besetzung, die durch den "Irrgarten des Schreckens (deutscher TV-Titel) gejagt wird: neben Peter Cushing sind Richard Todd, Charlotte Rampling, Britt Ekland, Barbara Perkins und Herbert Lom mit von der Partie.

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Info

Plakat des Films: Asylum
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 12.09.1980

Großbritannien 1972

Länge: 1 h 18 min

Genre: Horror

Originaltitel: Asylum

Regie: Roy Ward Baker

Drehbuch: Robert Bloch

Musik: Douglas Gamley

Kamera: Denys Coop