Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Arena

David hat den Unfalltod seiner Freundin nicht verwunden, fühlt sich schuldig, und ergibt sich dem Alkohol in üblen Kaschemmen. Als er dort auf eindrucksvolle Weise einen sehr viel stärkeren Gegner niedermacht, wird er anschließend von einer schönen Frau verführt, betäubt und ein (unterirdisches?) Verlies verbracht. Dort stellt man ihn vor die Wahl, in einer illegalen Gladiatorenarena vor Internetpublikum entweder zu töten oder getötet zu werden, worauf David nach einigem Zögern ersteres vorzieht. Doch wartet er nur auf eine Chance, sich über seine Peiniger zu erheben.

Ein junger Mann erwacht nach durchzechter Nacht in einer illegalen Gladiatorenarena und muss um sein Leben kämpfen. Pointiertes B-Actionspektakel mit A-Starbesetzung.

Kritik zu Arena

Kellan Lutz aus der "Twilight"-Serie entpuppt sich als Kampfsporttalent in diesem kompetent in bunte Szene gesetzten Gladiatorenkampfspektakel nach bewährtem Muster. Samuel L. Jackson ("Pulp Fiction"), zu Hause in Produktionen von Hochglanz bis Heizungskeller, gibt mal wieder ein Gastspiel abseits der Kinoleinwände und zieht die Fäden als sinistrer Superbösewicht. Sinn und Logik werden in diesem Zusammenhang vergleichsweise klein geschrieben, doch für hübsch choreografierte Action und ein wenig trockene Situationskomik ist gesorgt. Prädestinierter Videohit.

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Info

Plakat des Films: Arena

Kinostart: nicht bekannt

USA 2011

Genre: Action

Originaltitel: Arena

Regie: Jonah Loop

Drehbuch: Tony Giglio

Musik: Jeff Danna

Produktion: Mark Williams, Mike Callaghan, Brad Krevoy

Kostüme: Shawn Holly Cookson

Kamera: Nelson Cragg

Schnitt: Harvey Rosenstock

Ausstattung: Tom Lisowski