Komödie über vier befreundete Paare, die an einem exklusiven Pazifik-Resort statt Funurlaub ein striktes Kursprogramm mit Beziehungsarbeit erwartet.

Kinostart: 05.11.2009

Vince Vaughn

Vince Vaughn
als Dave

Jason Bateman

Jason Bateman
als Jason

Faizon Love
als Shane

Jon Favreau
als Joey

Malin Akerman
als Ronnie

Kristen Bell
als Cynthia

Kristin Davis
als Lucy

Kali Hawk
als Trudy

Tasha Smith
als Jennifer

Carlos Ponce
als Salvadore

Peter Serafinowicz
als Sctanley

Jean Reno
als Marcel

Temuera Morrison
als Briggs

Jonna Walsh
als Lacey

Gattlin Griffith
als Robert

Colin Baiocchi
als Kevin

Vernon Vaughn
als Grandpa Jim Jim

Jersey Jim
als Magician

Paul Boese
als Motorradverk

Daniel Theodore
als Verk

Phillip Jordan
als Verk

John Michael Higgins
als Therapeut

Ken Jeong
als Therapeut

Charlotte Cornwell
als Therapeutin

Amy Hill
als Therapeutin

Karen David
als Spa Attendant

Alyssa Smith
als T

Alexis Knapp
als T

Joy Bisco
als Maitre d“

Janna Fassaert
als Masseuse

Xavier Tournaud
als Masseur

Dana Fox
als Kellnerin

Scott Burn
als Trainer

Justin Deeley
als Trainer

Micah Mason
als Kellner

Christophe Santoro

Yann Marequa

Sacha Perreault

Zofia Moreno

Steve Byrne

Brendan Wayne

David Merheb

Billy Loa

Chu Vang

Jeremy Olson

Die Handlung von All Inclusive

Eigentlich hatten Cynthia und Jason den drei Paaren, mit denen sie seit Jahren befreundet sind, einen Traumurlaub versprochen. Doch als die vier Paare in ihrem pazifischen Paradies eintreffen, entpuppt sich die Bungalowanlage als esoterische Therapieoase, in der ein versponnener französischer Guru besseres Karma für angeschlagene Partnerschaften erarbeitet. Statt Sonne, Spaß und Meer wartet auf die vier Paare ein striktes Kursprogramm, das alle Beziehungen auf den Prüfstand stellt - auch die vermeintlich glücklichen.

Eigentlich hatten Cynthia und Jason den drei Paaren, mit denen sie seit Jahren befreundet sind, einen Traumurlaub versprochen. Doch als die vier Pärchen in ihrem pazifischen Paradies eintreffen, entpuppt sich die Bungalowanlage als esoterische Therapieoase, in der ein versponnener französischer Guru besseres Karma für angeschlagene Partnerschaften erarbeitet. Statt Sonne, Spaß und Meer wartet auf die acht ein striktes Kursprogramm, das alle Beziehungen auf den Prüfstand stellt - auch die vermeintlich glücklichen.

Kritik zu All Inclusive

Pazifische Urlaubsträume und das Comeback des "Swingers"-Duo Vince Vaughn und Jon Favreau bietet Peter Billingsleys stark besetzte Beziehungskomödie.

Acht Jahre nach der Gaunerei "Made" und 13 Jahre nach ihrem Kultpartyhit stehen die "Swingers" in zentralen Rollen wieder gemeinsam vor der Kamera. Erstmals holte sich Favreau, der zu beiden Filmen die Drehbücher schrieb, Vaughn als Koautor ins Boot, unterstützt von Dana Fox als schreibende Repräsentantin einer starken Frauenfraktion. Denn anders als in "Made" und "Swingers" ist die Balance der Geschlechter im Regiedebüt von Produzent Billingsley ein wesentlicher thematischer Aspekt. Wer will, kann den Titel über die Urlaubsassoziation hinaus auf Ehen erweitern, auf das Komplettversprechen emotionaler und sexueller Erfüllung, bei dem man selbst nichts mehr einbringen muss, wenn der Express in Richtung Routine Fahrt aufgenommen hat. Wohin diese Illusion führt, zeigen vier Partnerschaften, die sich in unterschiedlichen Phasen der Auflösung befinden.

Am harmonischsten gehen Dave (Vaughn) und Ronnie (Malin Akerman) miteinander um, am analytischsten die kinderlos gebliebenen Cynthia und Jason. Von verbalem Gift verseucht ist die Ehe von Joey (Favreau) und Lucy ("Sex and the City"-Star Kristin Davis), während der kugelrunde Shane bereits verlassen wurde und sich mit einer 20-Jährigen tröstet. Von der Aussicht auf einen gemeinsamen Traumurlaub geködert, beziehen die vier Paare ein exklusives Bungalowresort im Südpazifik. Doch das erhoffte Funparadies entpuppt sich als esoterische Besinnungsoase, die ein versponnener französischer Beziehungsguru mit striktem Kursprogramm leitet. Der Urlaub entwickelt sich zur Arbeit, der erwartete Funfilm irgendwie auch. In Therapiesitzungen und merkwürdigen Entspannungs- und Erleuchtungsübungen werden alle Beziehungen seziert und am Ende harmonisiert. Weil Partnerschaftsanalysen beschränkten Unterhaltungswert besitzen, sollen bunte Outfits, exzentrische Programmleiter und Therapeuten, Kontakte mit Digitalhaien, Massagen mit erektiven Nebenwirkungen und ein Guitar-Hero-Duell unter Männern für Komik sorgen. Recht originell, wenngleich ein Klon von Hank Azarias Beau in "...und dann kam Polly", ist ein muskulöser Yoga-Gott, der seine Kurse als Forum für Trockensexübungen missversteht. Die stärksten Momente hat "All inclusive" in den ersten 30 Minuten, mit Verbalwitz und Situationskomik, und in der Postkartenpracht des Pazifikparadieses Bora Bora, das 31 Jahre nach Jan Troells "Hurricane" wieder Schauplatz einer Hollywoodproduktion war. Über dieses Comeback kann man sich freuen. kob.

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Info

Plakat des Films: All Inclusive
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 05.11.2009

USA 2009

Länge: 1 h 54 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Couples Retreat

Regie: Peter Billingsley

Drehbuch: Jon Favreau, Vince Vaughn, Dana Fox

Musik: A. R. Rahman

Produktion: Vince Vaughn, Scott Stuber

Kostüme: Susan Matheson

Kamera: Eric Alan Edwards

Schnitt: Dan Lebental

Ausstattung: Shepherd Frankel

Website: http://www.all-inclusive-film.de