Kinostart: 01.03.1974

Die Handlung von Alexis Sorbas

Der junge englische Schriftsteller Basil kommt nach Kreta, um dort eine von seinem Vater geerbte Braunkohlemine zu betreiben. Ihm schließt sich der Mazedonier Alexis Sorbas an, und die beiden ziehen zusammen in das Hotel der alternden französischen Kurtisane Mme. Hortense, der Sorbas den Hof zu machen beginnt. Sein Rat an Basil, sich einer schönen Witwe zu nähern, hat tragische Folgen: als Basil beobachtet wird, wie er deren Haus verläßt, bringt sich einer ihrer vielen Verehrer aus Verzweiflung um, woraufhin die Witwe von den Dorfbewohnern zu Tode gesteinigt wird.

Anthony Quinn gibt in der Titelrolle des trinkfest-tanzfreudigen Griechen eine der Glanzleistungen seiner langen Laufbahn.

Kritik zu Alexis Sorbas

Michael Cacoyannis meisterhafte Verfilmung des Romans von Nikos Kazantakis stellt eine Liebeserklärung an das Leben in all seinen Facetten dar. Sie lebt nicht zuletzt von der eindrucksvollen Verkörperung der Titelfigur durch Anthony Quinn, für den diese Rolle ein Meilenstein in seiner Karriere war. Die kraftvolle Lebensbejahung seines Alexis Sorbas steht dabei im Kontrast zur Gehemmtheit des jungen Engländers (Alan Bates) und kann ihn immer wieder auch in tragischen Momenten in ihren Bann ziehen.

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Info

Plakat des Films: Alexis Sorbas

Kinostart: 01.03.1974

Griechenland 1964

Länge: 2 h 22 min

Genre: Drama

Originaltitel: Zorba, the Greek

Regie: Michael Cacoyannis

Drehbuch: Michael Cacoyannis

Musik: Mikis Theodorakis

Produktion: Michael Cacoyannis

Kamera: Walter Lassally

Ausstattung: Vassilis Fotopoulos