Kinostart: nicht bekannt

Eli Roth

Eli Roth
als Gringo

Andrea Osvárt

Andrea Osvárt
als Monica

Lorenza Izzo
als Kylie

Ariel Levy
als Ariel

Selena Gomez
als Lisa

Nicolas Martinez
als Pollo

Natasha Yarovenko
als Irina

Handlung

Der Urlaub in Chile neigt sich zum Ende, und der amerikanische Tourist, den seine beiden einheimischen Freunde nur den Gringo nennen, möchte es noch einmal krachen lassen mit Sex, Drugs, Discotanz und drei heißen Damen aus aller Herren Länder. Doch mitten unterm Feiern bebt die Erde, diverse Gebäude stürzen ein, und in den nächtlichen Straßen herrscht das Chaos. Die sechs Freunde versuchen sich gemeinsam in sichere Regionen durchzuschlagen, geraten jedoch an skrupellose Gangster und sozusagen vom Regen in die Traufe.

Eine Gruppe von Touristen gerät während und nach einem Erdbeben in Santiago de Chile in brutale Turbulenzen. Unverkennbar die Handschrift von Hauptdarsteller Eli Roth trägt dieser wendungsreiche Katastrophenschocker.

Kritik

Splatterpunk Eli Roth fungiert nur als Produzent und Hauptdarsteller, doch seine Handschrift ist deutlich lesbar in diesem hübsch bebilderten Horrordrama, das wie ein Touristenvideo losgeht, sich zum klassischen Katastrophenfilm entwickelt und schließlich in nackten Torturterror mündet. Tut für Chile das, was "Hostel" für die Slowakei tat, gewohnt hart gerät der Kontrast zwischen "Hangover"-Comedy-Routine, tränenreichem Drama und den krass arrangierten kreativen Todesarten.

Wertung Questions?

FilmRanking: 11322 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Aftershock

Kinostart: nicht bekannt

USA 2012

Genre: Horror

Originaltitel: Aftershock

Regie: Nicolás López

Drehbuch: Guillermo Amoedo, Nicolás López

Musik: Manuel Riveiro

Produktion: Eli Roth, Miguel Asensio, Brian Oliver

Kamera: Aaron Burns

Schnitt: Nico Elliott-Armstrong, Lee Hughes